Cover.jpg

Ilona Krömer

Schattenjahre

Die Selbsttötung meiner Eltern und
warum ich trotzdem das Leben lieben kann

Mein herzlicher Dank gilt meinem Mann, der alles mit mir durchlebt hat, der in den vielen Jahren immer ein geduldiger Zuhörer für all mein Jammern und meine Nöte war und der mit Liebe meine vielen Tränen ertragen hat.

Eigentlich sollten meine Eltern diese Zeilen lesen, denn diesen Leidensweg wollten sie mir bestimmt nicht zumuten!

Dieses Buch sollte sich an die richten, die den Suizid an sich ausüben, doch leider kann man sie nicht mehr erreichen; es bleiben die Angehörigen, die mit ihrem Schicksal leben müssen, sie sind die eigentlichen Opfer. Stellvertretend für sie schreibe ich nach über 20 Jahren auf, was ich durchlebt habe, nachdem meine Mutter sich im Januar 1991 und 4 Tage danach mein Vater durch Erhängen das Leben nahmen. Es war ein ständiger Kampf, alles zu verarbeiten, und ich habe nach langer Zeit des „erfolgreichen Verdrängens“ einen erneuten Versuch des Verarbeitens unternommen, diesmal ist es der Versuch des Verzeihens, was ich bisher noch nicht konnte.

„Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn“ (Römer 8,38-39).

© Brunnen Verlag Gießen 2016

Umschlaggestaltung: Hunger + Partner, Leipzig

Satz: DTP Brunnen

ISBN Buch 978-3-7655-4294-7

ISBN E-Book 978-3-7655-7444-3

Meinen lieben Töchtern Almut und Luise gewidmet.

Meine Eltern am Verlobungstag, 31. Dezember 1955

In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost,
ich habe die Welt überwunden.

Johannes 16,33

Inhalt

Vorwort

Erinnerung an eine schöne Zeit

Das Unfassbare

Mein Vater

Die Schuld

Trost – was mir geholfen hat

Zurück ins Leben finden

Unsere Familie

Schattenjahre

Heilung der Erinnerung

Zusammen

Anhang

     Was sagt die Bibel zu Selbsttötung?

     Hinweise zur Depression

Literaturnachweis

Rechtenachweis

Vorwort

Dieses Buch habe ich in Erinnerung an meine Eltern geschrieben. Sie nahmen sich vor fünfundzwanzig Jahren beide das Leben.

Ich habe mich zum Aufschreiben der Ereignisse entschlossen, da ich mein Leben nach dem Suizid meiner Eltern bisher als Scherbenhaufen betrachtet hatte. Eine erneute hilfreiche Therapie konnte ich in meinem Umkreis nicht finden, so habe ich mich für diese Form der Aufarbeitung entschieden. Die Ereignisse habe ich nach meinen Gefühlen und durchlebten Eindrücken so aufgeschrieben, wie ich sie damals selbst erlebt habe. Es entspricht alles der Wahrheit und nichts ist erfunden.

Ich wähle bewusst zwei Textarten in unterschiedlicher Schrift:

Erlebnisse vor Jahren

Erlebnisse von heute mit meinen heutigen Gedanken

Es tut mir leid, wenn ich jemanden mit meinen ehrlichen und direkten Worten verletze oder wenn irgendwer meine Art zu schreiben als zu offen empfindet. Es sind meine Erlebnisse und so habe ich sie durchlebt.

Ich habe keinen Wert auf Vollständigkeit und Fachlichkeit meiner Schilderungen gelegt; ich bin keine Therapeutin, die studiert hat, und auch keine Pfarrerin, Seelsorgerin oder sonst irgendeine Wissenschaftlerin, ich bin einfach nur ein Mensch, der sein Schicksal beschreibt, das Schicksal meiner Familie.

Dass ich meine Erinnerungen öffentlich mache und nicht in meiner Schublade verschwinden lasse, hat folgenden Grund: Ich möchte, dass das Thema Suizid in der Öffentlichkeit mehr Sensibilität erfährt. Betroffene leiden zu Unrecht an den Ausgrenzungen und Vorurteilen.

Meine Erfahrung im Erleben mit Suizid ist der offene Umgang. Jeder in meinem Umfeld, der mich persönlich kennt und näher mit mir zu tun hatte, kennt auch mein Schicksal und das meiner Eltern. Ich habe nie verschwiegen, was passiert war, und habe auch keine Träne bereut, die ich in der Öffentlichkeit um meine Eltern geweint habe und auch heute noch weine. Dazu kann ich nur jeden Betroffenen ermutigen.

Ich benutze im Text kaum das im Volksmund verwendete Wort „Selbstmord“. Das liegt daran, dass ein „Mord“ niedere Beweggründe voraussetzen würde. Diese sind in den meisten Fällen nicht das Motiv eines Menschen, der den „Freitod“ gewählt hat. Die Fachausdrücke „Selbsttötung“, „Suizid“ oder „Freitod“ geben genauer wieder, worum es geht. Siehe auch die Worterklärungen im Anhang.

Fast bis zum Schluss hatte ich dem Manuskript den Titel „Nach zwanzig Jahren tut es immer noch weh“ gegeben, den ich kurz vor Fertigstellung geändert habe. Es soll nun „Schattenjahre“ heißen.

Ilona Krömer

Im Januar 2016

Erinnerung an eine schöne Zeit

13. Juli 2011

Weinend fahre ich nach Hause. Ich war bei meinem Psychologen. Die Tränen rollen mir wie am ersten Tag die Wangen herunter. Meine Gedanken sind in der Vergangenheit.

Mein Leben zieht vor meinem inneren Auge wieder an mir vorbei. In der Therapie schilderte ich meinem Therapeuten, wie damals vor über zwanzig Jahren alles war.

Wie alles anfing

Ich wuchs in einem behüteten Elternhaus als Einzelkind auf. Meine Eltern waren selbstständig, sie hatten den Familienbetrieb von den Vorfahren meines Vaters übernommen und gemeinsam weitergeführt. Mein Vater war Buchbinder-Handwerksmeister, meine Mutter „mithelfende Ehefrau“ und die Buchhalterin. Wir lebten in der damaligen DDR.

Meinen Eltern ging es finanziell nach den dort möglichen Verhältnissen gut, sie arbeiteten sehr viel und konnten sich als Selbstständige einiges mehr leisten als andere. Eigentlich waren alle materiellen Wünsche erfüllt, mehr konnte man als „Ossi“ nicht erreichen.

Ich verbrachte eine sehr schöne Kindheit, das Verhältnis zu meinen Eltern war gut. Es gab zwar kleine Streitigkeiten, doch das betrachte ich als normal zwischen den unterschiedlichen Generationen.

Ich erlernte meinen Wunschberuf, den der Krankenschwester, und musste diesen nach der Lehre aufgeben, weil ich, bedingt durch die Desinfektionsmittel im Krankenhaus, an einer Hautunverträglichkeit litt. Deshalb fing ich noch einmal neu an, ging in die Buchstadt Leipzig und wurde Buchbinderin, später Buchbindermeisterin. Meinen Mann Ulrich lernte ich im Beruf kennen, wir verliebten uns und heirateten 1983.

Wir hatten beide das große Ziel, unseren inzwischen gemeinsam liebgewordenen Traumberuf in unsere eigene Werkstatt zu verlegen. Wir wählten dazu meine Heimatstadt, weil wir so unseren Familien näher waren und wir gern unsere künftigen Kinder in einer Kleinstadt behütet aufwachsen lassen wollten. So gründeten wir im Jahre 1984 in Zeitz unseren gemeinsamen kleinen Handwerksbetrieb.

1986 und 1988 kamen unsere beiden Töchter Almut und Luise zur Welt. Unsere beiden Kinder waren die Erfüllung unserer Liebe und die große Freude meiner Eltern, die unserem Nachwuchs schon sehr entgegengefiebert hatten.

Die Veränderungen

Es lief alles gut, bis die Wende kam! Engagiert nahmen wir an den Montags-Demonstrationen in Leipzig teil, wir waren glücklich, dass alles so friedlich und ohne Blutvergießen gekommen war. Wir freuten uns an der neuen Freiheit.

Natürlich kamen für uns nicht nur erfreuliche Dinge. Nicht nur die Großbetriebe hatten keine Aufträge, es kamen ebenso die Auftragssorgen für die kleinen Unternehmen und Familienbetriebe. Auch unser Betrieb und der Betrieb meiner Eltern waren davon betroffen.

Mein Mann (ich werde ihn hier bei seinem Vornamen ­Ulrich, kurz Uli, nennen) und ich machten uns zwar Sorgen, wie es weitergehen würde. Doch vertrauten wir immer wieder und hofften auf eine schöne Zukunft. Wir hatten ja auch alle Ablenkung der Welt, denn unsere beiden kleinen Mädchen hielten uns auf eine rührende Art und Weise auf Trab.

Meine Eltern freuten sich auch sehr an den neuen Errungenschaften der Wende. Es ergaben sich dadurch so viele Freuden und manche Träume gingen in Erfüllung. Wir hatten unter anderem plötzlich unser eigenes Westgeld …

Von Ulis Patenonkel aus Emden bekamen wir im Sommer 1990 sogar einen Nordseeurlaub auf der ostfriesischen Insel Langeoog geschenkt. Dort wurde unsere damals sehr kränk­liche kleine Luise von ihrem Pseudokrupp geheilt.

Nun hatten wir alles, was wir uns so sehr gewünscht hatten! Uli und ich sind beide sehr familienverbunden und bodenständig, wir hätten nie das Land verlassen; der Gedanke, in den Westen zu gehen und unsere Familien nie wieder sehen zu können, wäre für uns beide unvorstellbar gewesen. Wir hatten beide eine sehr enge Beziehung zu unseren Eltern.

So hatten wir uns, so gut es ging, in der DDR eingerichtet und waren dabei uns selbst und unserer inneren Einstellung immer treu geblieben. Trotz vieler Versuche von außen sind wir weder in eine Partei eingetreten, noch konnte uns eine andere Institution einfangen. Dadurch hatten wir zwar lange keine eigene Wohnung und auch kein eigenes Telefon … doch damit war jetzt endlich Schluss.

Uli selbst war als Pfarrerssohn nicht in der FDJ. Dadurch wurde ihm verwehrt, den Beruf zu ergreifen, den er sich immer wünschte, und ich durfte als Handwerkertochter auch keine höhere Ausbildung wie Abitur machen. So war es leider.

Wir waren sehr froh, dass uns eine Entscheidung zwischen innerer Einstellung und möglicher Berufswahl unserer Kinder durch die plötzliche Wende erspart geblieben ist. Ich hatte mir schon oft Gedanken darum gemacht, was ich meinen Kindern erzählen würde, wenn sie im Kindergarten lernten, dass es gute und böse Soldaten gibt.

Meine Mutter engagierte sich nach der friedlichen Revolution sehr, sie half bei den ersten Wahlen, sie zählte Stimmen mit aus …

Natürlich wollten meine Eltern auch gleich die materiellen Vorteile der Wende genießen. Ein neues Auto wurde bestellt, die alte Heizungsanlage wurde zur Erneuerung in Auftrag gegeben. Leider wussten wir aus dem Osten noch nicht so viel von unseriösen Firmen. Ein mündliches Preisangebot per Handschlag war für uns eine Sache des Vertrauens.

Die Ernüchterung kam mit der ersten Rechnung. Eigentlich hätte man dafür den Heizungskessel noch vergolden lassen können!!! Meine Mutter ärgerte sich über die hohe Rechnung der neuen Heizungsanlage sehr.

Wann der eigentliche Wandel in der Stimmungslage meiner Mutter kam, kann ich heute nicht mehr recht nachvollziehen. Irgendwann wirkte sie trauriger und man sah ihr die Sorgen um den Betrieb und das verlorene Geld an. Uns fiel mehrfach auf, dass sie oft abwesend war.

Das neue Auto wurde in Sindelfingen abgeholt. Mein Vater strahlte und zeigte es mir sehr stolz. Und meine Mutter?

Irgendwie hatte sie sich verändert. Wenn ich meinen Vater darauf ansprach, sagte er immer, dass es schon wieder werden würde.

Das neue Auto blieb in der Garage stehen, meine Eltern konnten sich nicht entschließen, es polizeilich anzumelden. Um ihre geliebten Enkelkinder kümmerte sich meine Mutter immer weniger. Wenn sie mit ihnen doch einmal zusammen war, fiel uns auf, dass sie sich gar nicht für sie interessierte. Sie war sonst immer so besorgt. Was war mit ihr geschehen?

Sie war oft in Gedanken und die beiden Mädchen waren sich selbst überlassen, sodass wir uns um die Sicherheit unserer noch kleinen Kinder große Sorgen machten.

Heute kann ich nicht mehr verstehen, warum ich all diese Alarmsignale nicht gesehen habe! Warum war ich so blind? Das habe ich mich in den letzten zwanzig Jahren immer wieder gefragt, gerade ich als Krankenschwester!

Es war Weihnachten 1990 und wir waren an diesem Tag zu meinen Eltern eingeladen. Wie jedes Jahr gab es Gänsebraten, den meine Mutter so schmackhaft wie niemand anderes zubereiten konnte. Es schien eigentlich alles normal zu sein. Ich hätte nie gedacht, dass es das letzte Weihnachten mit meinen Eltern werden sollte.

Ich liebte meine Eltern sehr und schon der Gedanke, dass sie irgendwann einmal nicht mehr da sein würden, war für mich unvorstellbar.

Allerdings gab es da schon eine Veränderung: Wir hatten für Weihnachten als kleine Familie festgelegt, dass wir den Heiligen Abend gern allein mit unseren Kindern begehen und dann den ersten und zweiten Feiertag im Wechsel mit den Eltern oder den Schwiegereltern verbringen wollten. So handhabten wir es bereits seit Jahren. Seitdem unsere Kinder auf der Welt waren, bedrängte uns meine Mutter immer wieder, dass sie den Heiligabend gern bei uns miterleben wollte, um die strahlenden Augen der Kinder vor dem Christbaum zu sehen.

Wir verwehrten es ihr jedes Jahr, weil das der Tag war, den wir als kleine Familie allein begehen wollten, mit Kirche und gemeinsamer Christnacht zu Hause. Uli und ich, wir waren uns da einig und wollten uns den Tag nicht nehmen lassen, waren doch die beiden Feiertage für die Großeltern gedacht. Mir tat es aber jedes Jahr leid, dass meine Mutter traurig war. Dieses Jahr bedrängte sie uns nun nicht mehr.

Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich meiner Mutter diesen Wunsch supergern erfüllen.

Das Unfassbare

Am 6. Januar 1991 kam mein Vater zu uns und erzählte mir, dass meine Mutter gestern versucht habe, sich das Leben zu nehmen. Sie habe sich einen Strick um den Hals gewickelt. Sie habe Verletzungen am Hals, die sie unter einem Rollkragenpullover versteckte. Meine Mutter würde sich dafür aber sehr schämen und mein Vater bat mich, sie nicht darauf anzusprechen, damit sie sich nicht noch mehr genierte.

Mein Vater hatte laut eigener Aussage mit meiner Mutter über den Suizidversuch gesprochen und meine Mutter habe meinem Vater versprochen, dies nie wieder zu tun.

Der 15. Januar 1991

An diesem Tag rief mich mein Vater früh an und erzählte mir, dass er Angst habe, dass meine Mutter verrückt werde. Sie verhalte sich so sonderbar und er könne sie nur schwer beruhigen.

Erst jetzt läuteten bei mir alle Alarmglocken! Als wir das Gespräch beendet hatten, wälzte ich das Telefonbuch und fand die Nummer einer Psychologin in unserer Stadt. Ich rief sie an und erzählte ihr von meiner Mutter und meinen Sorgen um sie. Sie sagte mir, dass meine Mutter zu ihr kommen könne. Es habe aber nur Sinn, wenn sie das aus freien Stücken täte.

An der Freiwilligkeit hatte ich noch so meine Zweifel. Ich rief meinen Vater an und schlug ihm vor, dass wir meine Mutter überredeten, morgen mit mir zu ihrer Ärztin zu gehen, damit sie sie zu der Psychologin überweisen konnte. Einen Versuch war es wert, sagten wir uns.

Mein Vater berichtete mir bei diesem Telefonat weiterhin, dass ich mir keine Sorgen machen solle, denn meine Mutter sei jetzt wieder zuversichtlicher. Sie sei schon nach Hause gegangen, sie wollte aber vorher noch einen Weg in unserer Stadt besorgen.

Trotz der beruhigenden Worte meines Vaters war eine plötzliche Unruhe in mir. Ich sagte ihm, dass ich mit dem Auto zum Haus meiner Eltern fahren würde, vielleicht könnte ich sie unterwegs mitnehmen und mit ihr reden.

In mir war plötzlich eine komische Vorahnung. Ich fuhr sofort mit meinem Trabant los, fand aber meine Mutter unterwegs nicht. Am Haus meiner Eltern angekommen klingelte ich. Es machte keiner auf und so nahm ich meinen Schlüssel, den ich zu meinem Elternhaus hatte, und wollte aufschließen. Von innen war jedoch abgeschlossen und der Schlüssel steckte.

Von den nächsten Minuten habe ich nur noch Bruchstücke in Erinnerung, ich erlebte sie wie in Trance. Irgendwie fuhr ich wieder in die Werkstatt meines Vaters. Er kam sofort mit. Auch er konnte nicht aufschließen. Geistesgegenwärtig erinnerte er sich sofort an ein offenes Kellerfenster. Dort rutschte er durch in den Kohlenkeller. Von da aus kam er zur verschlossenen Eingangstür und schloss mir von innen auf. Wir rannten beide durchs Haus. Im Flur stand die Tasche meiner Mutter. Intuitiv rannten wir zum Dachboden. Das Traurige war wahr geworden: Wir sahen meine Mutter an einem Dachbalken hängen. Sie hatte ihren Mantel und die Schuhe noch an.

Noch heute habe ich in Erinnerung, wie ich versuchte, den bereits kalten, leblosen Körper meiner Mutter aufzufangen, während mein Vater sie mit einem Messer aus der Küche abschnitt.

Am heutigen Abend sprach ich mit Uli noch lange über die Ereignisse vor mehr als zwanzig Jahren. Er konnte sich an vieles erinnern, was ich schon teilweise vergessen hatte. Sehr beeindruckte mich, wie mein Mann mir seine Eindrücke schilderte.